• Tracklist
    1. 01. Vorhang auf
    2. 02. Puppenspieler
    3. 03. Spiegelbild
    4. 04. Dein Clown
    5. 05. Sei mein Licht
    6. 06. Fang mich auf
    7. 07. Feuerengel
    8. 08. Kleine Puppe
    9. 09. An deiner Seite
    10. 10. Die Bestie
    11. 11. Lampenfieber
    12. 12. Wie viele Jahre
    13. 13. Der Vorhang fällt
    14. 14. Memoria (instrumental)
    15. Bonustracks:
    16. Spielzeugmann
    17. Glaub an mich

     

     

     

    Vorhang auf

    Der Vorhang ist geschlossen
    Und Furcht raubt mir die Luft
    Wer wartet auf mein Kommen
    Mein Herz zerreißt die Brust
    Ich will euch alles geben
    Ich schenk euch meinen Traum
    Vorhang auf........

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    Puppenspieler

    Die Reise führt durch Wald und Täler
    Über Brücken Berg und Land
    Folgte Sternen Flut und Lichtern
    Ist der Weg auch unbekannt

    Halte ein in jeder Strasse
    An jedem noch so fremden Ort
    Erzähl im Puppenspiel vom Leben
    Im Lichterschein mit jedem Wort

    Puppenspieler

    In jedem Akt aus Spiel und Tragik
    In jedem Bild siehst du dich selbst
    Der Himmel scheint dir dann viel näher
    Phantasie als Tor zur Welt

    Und all die vielen großen Fragen
    Und die Ängste deiner Selbst
    Erscheinen plötzlich so viel leichter
    Denn am Ende siegt der Held

    Irgendwann einmal
    Wenn die Lichter sich dann drehen
    Irgendwann einmal
    Wenn der Vorhang sich dann hebt
    Irgendwann einmal
    Dann schenkt ihr mir Applaus
    Irgendwann einmal
    Bin ich angekommen und bin zu Haus

    Irgendwann einmal...........

    Puppenspieler
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    Spiegelbild

    Sag mir alles was du denkst
    Sag mir alles was du siehst
    Wo gingst du hin
    Hast du dich dafür gehasst
    Wenn Gedanken weiter waren
    Und dein Wort blieb stehen

    Wolltest alles schon beenden
    Weil die Hoffnung einfach ging
    Was ist dann geschehen
    Warst du viel zu oft alleine
    Weil jeder der mit dir sprach
    Aus Mitleid ging

    Ich habe dich niemals vergessen
    Nur vertrieben und verdrängt
    Wo gingst du hin
    Hatte viel zu oft nur Angst
    Zu dir zu stehen und zu sprechen
    Was ist dann geschehen

    Jede Erinnerung jede Flucht
    jeder noch so weite Weg
    führte nur zu dir zurück
    warst du viel zu oft alleine
    Weil jeder der mit dir sprach
    aus Mitleid ging

    Manchmal kommst du mich besuchen
    Und erinnerst mich daran
    Wenn die Angst kam zu verlieren
    hab ich oft an dich gedacht
    denn wo sind all die klugen Stimmen
    Die dein Leben einfach planten
    Wo sind sie hin
    Und wo sind all die Besserwisser
    Die nur lachten und dich straften
    Jetzt sind sie still, endlich still

    Mit der Klinge in der Hand
    Warst du kurz davor zu gehen
    Was ist dann geschehen
    Hast gewartet auf den Mut
    Der als Hoffnung wiederkam
    wie weit wolltest du gehen

    Hättest dir niemals verziehen
    Nur aus Schwäche aufzugeben
    Was ist dann geschehen
    Nur weil andere dich nicht sehen
    So wie du wirklich bist
    Wie weit wolltest du gehen

    Manchmal kommst du mich besuchen.......

    Wenn du heute vor mir stehst
    Und ich in deine Augen seh
    Macht alles Sinn
    Denn ohne deinen Schmerz
    Hätte ich nie die Kraft gefunden
    So zu sein wie ich heute bin

    Manchmal kommst du mich besuchen.......

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    Dein Clown

    Gute Miene zum bösen Spiel
    Erscheint mir wie das Alltagsziel
    Sind die Tage trostlos, leer
    Ich will und kann und weiß nicht mehr
     
    Ich soll dir täglich Freude spenden
    Das Blatt für dich zum Guten wenden
    Ein Lächeln auf die Lippen legen
    Dein starres, stolzes Herz bewegen

    Ich will nicht lachen, wenn ich weinen muss
    stetig wächst in mir nur noch Verdruss
    Ich will nicht schreien, wenn ich weinen will
    Ich war schon viel zu lange viel zu still

    Ich bin

    Nur in Träumen unbesiegbar
    Und kein Schatten meiner selbst
    Nur in Wünschen unentbehrlich
    Wenn ein Lichtblick nicht mehr zählt

    Ist der Zweifel noch so groß
    Aus dem Rampenlicht zu gehen
    Was die Wahrheit dir dann zeigt
    Ist nicht mehr was du willst

           
    Viel zu viele Tränen vergossen
    Viel zu viele Träume sind verflossen
    Kaltes Salz auf meiner Haut
    Stumme Schreie werden laut

    Kann ich denn so weiterleben
    In mein Schicksal mich ergeben
    Will ich dem nicht doch entrinnen
    Und den Neuanfang beginnen

    Ich will nicht lachen, wenn ich weinen muss
    stetig wächst in mir nur noch Verdruss
    Ich will nicht schreien, wenn ich weinen will
    Ich war schon viel zu lange viel zu still

    Ich bin nicht mehr dein Clown

    Nur in Träumen unbesiegbar............

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    Sei mein Licht

    Der Himmel zeigt sein rotes Kleid
    Seh die Wolken über mir
    Am Horizont mein Lichtgeleit
    Auf dem Weg zurück zu dir

    Der Morgen hebt sein Lichterland
    Jeder Weg holt dich zu mir
    Streich die Segel Richtung Heimatland
    In Gedanken schon bei dir

    Sei mein Licht und mein Blick
    Der mir zeigt wo ich bin
    Sei mein Wort und mein Herz
    Das mir sagt wer ich bin

    All die Ängste jener Tage
    Und die Wünsche jener Zeit
    Hast du für mich geteilt
    Bin ich auch zu hoch geflogen
    Hast du mir den Traum gegönnt
    Nach jedem Fall war ich nie allein

    Hast dich für mich aufgegeben
    Mich geführt zu jeder Zeit
    Mein Licht am Horizont
    Mein Heimgeleit
    War der Zweifel noch so groß
    Jeden Kampf zu überstehen
    Hast du mich aufgehoben
    Um weiterzugehen

    Sei mein Licht das mir zeigt wo ich bin
    Und mein Herz das mir sagt, wer ich bin

    Sei mein Licht..............

    Ich streck die Seele
    leg mich in deinen Arm
    Zuflucht ist nur hier
    Fern der Welt
    Und dem Lichterland
    Heimat ist nur bei dir

    Sei mein Licht, Sei mein Licht

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    Fang mich auf

    Die Schwerkraft ist vergessen
    Eine Welt aus Sein und Schein
    Der Blick ins Ungewisse
    Wie ein Fenster in eine andere Zeit

    Jede Handlung kontrolliert
    Jeder Schritt ausbalanciert
    Nur den schmalen Grat im Blick
    Fokussiert nach vorn und nicht zurück

    Die Hoffnung stirbt zuletzt
    Es erwacht ein Lichterland
    Ein Drahtseilakt aus Phantasie
    Gejagt von Schatten an jeder Wand

    Unter mir ein Menschennetz
    Hoffnungsvoll aus Sein und Schein
    Jeder Schritt treibt mich voran
    Wie ein Tor in eine andere Zeit

    Die Ungewissheit sieht mich schweigend an
    Fängst du mich auf, dass ich fallen kann
    Auf der Suche nach dem Gleichgewicht
    Fang mich auf bevor mein Traum zerbricht

    Fang mich auf

    Ein letzter Schritt
    Kein Gleichgewicht
    Geschlossene Augen
    Kein Weg zurück

    Die Ungewissheit sieht mich schweigend an
    Fängst du mich auf dass ich fallen kann
    Fang mich auf..........

    Die Ungewissheit sieht mich schweigend an
    Fängst du mich auf, dass ich fallen kann
    Auf der Suche nach dem Gleichgewicht
    Fängst du mich auf bevor mein Traum zerbricht

    Fang mich auf.................

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    Feuerengel

    Den Blick gen Himmel
    zum Feuerball
    Ich stell mir vor das es dich gibt
    Phantasiegestalt aus Kinderzeit
    die mich beschützt und liebt

    In jenen Tagen
    wenn die Welt mich zerstört
    Und jeder kommentiert
    was er denkt und hört

    Wenn Vertrauen erlischt
    und mein Handeln erfriert
    Such ich nach der Wahrheit
    die mich lenkt und führt
    und ich streck die Hand zum Himmel aus

    Feuerengel
    Ich kann dich sehen
    Wenn du an mir vorüber ziehst
    Feuerengel
    Erfüll mir einen Wunsch
    Und trag mich fort zum Horizont

    Kein Blick zurück
    nur den Focus nach vorn
    Trag mich durch die Zeit
    an einen unbekannten Ort

    An den Sternen vorbei
    Im rotblauen Schein
    weit weg von der Angst
    alleine zu sein

    Dass Kälte zerspringt
    Und kein Wort mich besiegt
    Wirf dich in die Wolken
    Zeig mir was richtig ist

    An Träumen vorbei
    Im tot geglaubten Schein
    Ich greif nach den Sternen
    Um bei dir zu sein
    Und ich streck die Hand zum Himmel aus

    Feuerengel................

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    Kleine Puppe
     
    In meiner Hand liegt das Geschick
    Gezogen an dem seid´nen Strick
    Ich werde Dir den Weg nun weisen
    Lass dich fortan von mir nun leiten
     
    Dein kaltes Herz beginnt zu beben
    Es schlägt viel schneller als je zuvor
    Erwecke Dich zu neuem Leben
    Zieh dich an meinem Strang empor
     
    Kleine Puppe, zartes Kind
    Warte nicht, die Zeit verrinnt
    Kleiner Mensch, der Weg ist weit
    Ich schenke Dir nun meine Zeit
    Begebe Dich in meine Hand
    Folge mir ins Wunderland
    Begleite mich auf meinen Wegen
    Geleite mich in meinem Streben
     
    Gelenke zart – zerbrechlich klein
    Ich werd´ stets Dir nahe sein
    Soll über dich nun endlos wachen
    Wohlwollend will ich dich betrachten
     
    Drohst Du zu stürzen und zu fallen
    Bin ich bei Dir zu jederzeit
    Sollst niemals zu Boden prallen
    Dich zu schützen stets bereit

    Kleine Puppe, zartes Kind
    Warte nicht, die Zeit verrinnt
    Kleiner Mensch, der Weg ist weit
    Ich schenke Dir nun meine Zeit
    Begebe Dich in meine Hand
    Folge mir ins Wunderland
    Begleite mich auf meinen Wegen
    Geleite mich in meinem Streben

    Kleine Puppe

    Kleiner Mensch................

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    An deiner Seite

    Bleib still liegen mein Herz
    Erschreck dich nicht
    Ich bin ein Freund
    Der zu dir spricht

    Ich hab gewartet und gehofft
    Dass der Moment vielleicht niemals kommt
    Dass er einfach vorübergeht
    Oder vielleicht niemals geschieht

    Ich schau zurück
    Auf eine wunderschöne Zeit
    Warst die Zuflucht
    Und die Wiege meines Seins
    Hast gekämpft
    und jeden Moment mit mir geteilt
    Ich bin stolz
    auch jetzt bei dir zu sein

    Ich fang ein Bild von dir
    Und schließ die Augen zu
    Dann sind die Räume nicht mehr leer
    Lass alles Andere einfach ruhen
    Ich fang ein Bild von dir
    Und dieser eine Augenblick
    Bleibt mein gedanklicher Besitz
    Den kriegt der Himmel nicht zurück

    Du kamst zu mir
    Vor jedem allerersten Ton
    Als das Zeitglas unerschöpflich schien
    Du hast gelebt
    In jedem Sturm mit mir gekämpft
    nie etwas verlangt
    Nur gegeben und geschenkt

    Hast mir gezeigt
    Was wirklich wichtig ist
    Hast mir ein Lächeln gezaubert
    mit deinem stillen blick
    ohne jedes Wort
    doch voll von Liebe und Leben
    hast so viel von dir
    an mich gegeben

    Ich schau zurück
    Auf eine wunderschöne Zeit
    Warst die Zuflucht
    Und die Wiege meines Seins
    Du hast gekämpft
    und jeden Moment mit mir geteilt
    Ich bin stolz auch jetzt
    An deiner Seite zu sein

    Ich fang ein Bild von dir.................

    Ich lass dich gehen
    Und wünsch dir alles Glück der Welt
    In diesem Augenblick
    Bist du das Einzige was zählt
    Lass dich fallen
    Und schlaf ganz einfach ein
    Ich werde für immer an deiner Seite sein

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    Die Bestie

    Hast du sie vermisst
    Sie war nie wirklich fort
    Sie hat sich nur versteckt
    An euren geheimen Ort

    Du hast sie nie vergessen
    Die Stimme in deinem Kopf
    Hast nur abgewartet
    Bis du frei bist und sie wiederkommt

    Sie hatten dich gefangen
    Nachdem ihr gewütet habt
    Hast getan was sie dir sagte
    Gewissenlos und ohne Rast

    Sie haben alles gefunden
    Wo du getan hast was sie dir sagt
    Und wo du all die Leben
    Einfach weggeworfen hast

    Ganz egal was du sagst
    Ganz egal was du erklärst
    Ich glaub dir nicht
    Ganz egal ob du jetzt denkst
    Das du wirklich anders bist
    Ich glaub dir nicht
    Ich seh in deine kalten Augen
    Und weiß das sie noch spricht
    Ich glaub dir nicht
    Ganz egal was sie beschwören
    Ich will Gerechtigkeit
    Und das du bleibst wo du bist

    Dann haben sie dich erforscht
    Um zu vertreiben was in dir ist
    Das du nicht mehr glaubst
    Du musst töten wenn du liebst

    Zu wenig Jahre sind vorbei
    Wieder nur eine Strafe auf Zeit
    Man sagt du wärst jetzt anders
    Und bald bist du wieder frei

    Ganz egal was du sagst............

    Ich glaub dir nicht
    Ich glaub dir nicht

    Ich bin nicht dein Richter
    Und will dich niemals verstehen
    Ich seh nur in deine Augen
    Und weiß es wird weitergehen

    Ich glaub dir nicht
    Ich glaub dir nicht

    Ganz egal was du sagst.............

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    Lampenfieber

    Beim ersten Mal kam Energie
    Beim Zweiten dann die Phantasie
    Beim Dritten kam mit dir die Lust
    Beim Vierten hast du mich geküsst

    Beim Fünften hab ich dich gesucht
    Beim Sechsten dann nur noch verflucht
    Beim Siebten hab ich dich entdeckt
    Beim Achten auf der Haut geschmeckt

    Lampenfieber
    Ohne dich kann ich nicht sein
    Fieber
    Ohne dich bin ich allein
    Fieber
    Mein Kreuz und Garn am Puls der Macht
    Fieber
    Ich brauch dich immer wieder
    Lampenfieber

    Beim Neunten hast du mich berührt
    Beim Zehnten dann ganz schnell verführt
    Beim Elften kam das Wunderland
    Beim Zwölften fing es von vorne an

    Lampenfieber........

    Du bist Hoffnung und Energie
    Der Motor meiner Phantasie
    Mein Kreuz und Garn am Puls der Macht
    Mein Zeitgeleit bis Mitternacht

    Lampenfieber..........

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    Wie viele Jahre

    Er spricht mit deinen Worten
    Und sagt dir was du hören willst
    Verspricht eine neue Welt
    In der Stolz und Ehre Könige sind

    Er erwählt dich zum Richter
    Du sollst seine Hand sein
    Die Fackeln über Länder trägt
    Im Scheinbild der Gerechtigkeit

    Er schleicht in deine Ängste
    Du sollst sein Gehör sein
    Verrat im Kampf nicht mitzugehen
    Im Trugschluss der Unfehlbarkeit

    Er verführt mit deiner Hoffnung
    Und verspricht dir ein neues Sein
    Verbrennt eine alte Schuld
    Im Sinn und Wahn der Einigkeit

    Wie viele Jahre
    Wie viele Tage
    müssen noch vergehen
    Wie viele Momente
    Wie viele Bilder
    Willst du noch sehen
    Wie viele Jahre
    Wie viele Tage
    müssen noch vergehen
    wie viele Worte
    Wie viele Versprechen
    bist du ihn durchschaust und mich verstehst

    Wie viele Jahre...........

    Wie viele Jahre müssen noch vergehen
    bist du ihn durchschaust und mich verstehst

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    Der Vorhang fällt

    Die Lichter gehen aus
    Wenn der letzte Ton erklingt
    Das Herz voll Wehmut
    Bevor noch ein Zeitkorn fällt

    Noch so vieles zu sagen
    In diesem einen Augenblick
    Hast mich gefangen und getragen
    Ich danke dir für dieses Glück

    Ich danke dir
    Für diesen einen Augenblick
    Ich danke dir
    Für dieses kleine Stück vom Glück
    Ich danke dir
    Für den unsterblichen Moment
    Den ich für immer bei mir trage
    Auch wenn der Vorhang fällt

    Jede Angst zu versagen
    Und jeder Zweifel was richtig ist
    Hast allem einen Sinn gegeben
    Mich umarmt und auch beschützt

    Einmal zu fliegen
    Hast mich gefangen und gelenkt
    Hast mir meinen Traum erfüllt
    Und mir auch dein Herz geschenkt

    Ich danke dir
    Für diesen einen Augenblick
    Ich danke dir
    Für dieses kleine Stück vom Glück
    Ich danke dir
    Für den unsterblichen Moment
    Den ich für immer bei mir trage
    Auch wenn der Vorhang fällt

    Ich danke dir
    Ich danke dir
    Für den unsterblichen Moment
    Den ich für immer bei mir trage
    Auch wenn der Vorhang fällt

    Einmal zu fliegen
    Hast mir meinen Traum erfüllt
    Ich hab meinen Platz gefunden
    Und danke dir für dieses Glück

    Ich danke dir..............

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    Bonustracks

    Spielzeugmann

    Ein Mensch aus Holz hängt an der Wand
    Mit einer Schere in der Hand
    Er kappt das Garn und fällt hernieder
    Marmorstein bricht seine Glieder

    Er kriecht geschwind am Boden lang
    Und flüchtet aus dem Spielzeugland
    Die Freiheit nah im Augenschein
    Wie lang soll seine Reise sein

    Der Himmel scheint zum greifen nah
    Die kalte Nacht so sternenklar
    Wenn er träumt vom Wunderland
    Vergisst er das Garn an seiner Hand

    Die Jahre zieht er durch die Zeit
    unerschrocken endlos weit
    Das Ziel so nah im Augenschein
    wie lang soll seine Reise sein

    Die Monde ziehen an ihm vorbei
    Der Heimat fern im Sterngeleit
    Über Meere Berg und Seen
    Wie lang soll seine Reise gehen
    Auf der Suche nach dem Land
    So wie es ihm im Traum erschien
    Dort ist kein Garn an seiner Hand
    Und kein Kreuz schwebt über ihm

    Lauf mein kleiner Spielzeugmann
    Lauf mein kleiner Spielzeugmann

    Der Wege schwach legt er sich nieder
    Irgendwo am Wegesrand
    Er schaut auf seine alten Glieder
    Wo einst Kreutz und Garn befahlen was er tat

    Voller Stolz schließt er die Augen
    Er will nur noch ein bisschen ruhen
    Und träumt vom fernen Wunderland
    Die Nacht bedeckt den Spielzeugmann

    Schlaf mein kleiner Spielzeugmann
    Schlaf mein kleiner Spielzeugmann

    Lauf mein kleiner Spielzeugmann
    Lauf mein kleiner Spielzeugmann

    Die Monde ziehen an ihm vorbei...........

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    Glaub an mich

    Es ist ein neuer Tag
    So wie es ihn schon gab
    Die Sonne steigt hinauf
    Im tristen Alltagslauf

    Einfach ganz anders sein
    Und zu hören was das Herz mir sagt
    Mich nicht einfach einzureihen
    Vielleicht ist heut ein anderer Tag

    Schenk mir noch einen Kuss
    Ich träume auch für dich
    Und wenn ich gehen muss
    Bitte glaub an mich

    Schalt das Flutlicht an
    Und sieh zum Himmel auf
    Ich fliege durch die Wolken
    Zu den Sternen rauf
    Für den Moment des Glücks
    Und für den Augenblick
    Siehst du zu mir auf
    Und glaubst an mich

    Zu viele Worte sind gesagt
    Zu viele Pflichten angemahnt
    All die Wünsche dementiert
    Und nie wirklich ausprobiert

    Nur dem gefolgt was andere tun
    Um sich danach in Sicherheit auszuruhen
    Nur gesprochen vom anderen Sein
    Schnell abgelegte Träumerei

    Schenk mir noch einen Kuss
    Ich träume auch für dich
    Und wenn ich gehen muss
    Bitte glaub an mich

    Bitte Bitte glaub an mich
    Bitte Bitte glaub an mich..........

    Schalt das Flutlicht an
    Und sieh zum Himmel auf
    Ich fliege durch die Wolken
    Zu den Sternen rauf
    Für den Moment des Glücks
    Und für den Augenblick
    Siehst du zu mir auf
    Und glaubst an mich

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