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Vorhang auf
Der Vorhang ist geschlossen Und Furcht raubt mir die Luft Wer wartet auf mein Kommen Mein Herz zerreißt die Brust Ich will euch alles geben Ich schenk euch meinen Traum Vorhang auf........
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Puppenspieler
Die Reise führt durch Wald und Täler Über Brücken Berg und Land Folgte Sternen Flut und Lichtern Ist der Weg auch unbekannt
Halte ein in jeder Strasse An jedem noch so fremden Ort Erzähl im Puppenspiel vom Leben Im Lichterschein mit jedem Wort
Puppenspieler
In jedem Akt aus Spiel und Tragik In jedem Bild siehst du dich selbst Der Himmel scheint dir dann viel näher Phantasie als Tor zur Welt
Und all die vielen großen Fragen Und die Ängste deiner Selbst Erscheinen plötzlich so viel leichter Denn am Ende siegt der Held
Irgendwann einmal Wenn die Lichter sich dann drehen Irgendwann einmal Wenn der Vorhang sich dann hebt Irgendwann einmal Dann schenkt ihr mir Applaus Irgendwann einmal Bin ich angekommen und bin zu Haus
Irgendwann einmal...........
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Spiegelbild
Sag mir alles was du denkst Sag mir alles was du siehst Wo gingst du hin Hast du dich dafür gehasst Wenn Gedanken weiter waren Und dein Wort blieb stehen
Wolltest alles schon beenden Weil die Hoffnung einfach ging Was ist dann geschehen Warst du viel zu oft alleine Weil jeder der mit dir sprach Aus Mitleid ging
Ich habe dich niemals vergessen Nur vertrieben und verdrängt Wo gingst du hin Hatte viel zu oft nur Angst Zu dir zu stehen und zu sprechen Was ist dann geschehen
Jede Erinnerung jede Flucht jeder noch so weite Weg führte nur zu dir zurück warst du viel zu oft alleine Weil jeder der mit dir sprach aus Mitleid ging
Manchmal kommst du mich besuchen Und erinnerst mich daran Wenn die Angst kam zu verlieren hab ich oft an dich gedacht denn wo sind all die klugen Stimmen Die dein Leben einfach planten Wo sind sie hin Und wo sind all die Besserwisser Die nur lachten und dich straften Jetzt sind sie still, endlich still
Mit der Klinge in der Hand Warst du kurz davor zu gehen Was ist dann geschehen Hast gewartet auf den Mut Der als Hoffnung wiederkam wie weit wolltest du gehen
Hättest dir niemals verziehen Nur aus Schwäche aufzugeben Was ist dann geschehen Nur weil andere dich nicht sehen So wie du wirklich bist Wie weit wolltest du gehen
Manchmal kommst du mich besuchen.......
Wenn du heute vor mir stehst Und ich in deine Augen seh Macht alles Sinn Denn ohne deinen Schmerz Hätte ich nie die Kraft gefunden So zu sein wie ich heute bin
Manchmal kommst du mich besuchen.......
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Dein Clown
Gute Miene zum bösen Spiel Erscheint mir wie das Alltagsziel Sind die Tage trostlos, leer Ich will und kann und weiß nicht mehr Ich soll dir täglich Freude spenden Das Blatt für dich zum Guten wenden Ein Lächeln auf die Lippen legen Dein starres, stolzes Herz bewegen
Ich will nicht lachen, wenn ich weinen muss stetig wächst in mir nur noch Verdruss Ich will nicht schreien, wenn ich weinen will Ich war schon viel zu lange viel zu still
Ich bin
Nur in Träumen unbesiegbar Und kein Schatten meiner selbst Nur in Wünschen unentbehrlich Wenn ein Lichtblick nicht mehr zählt
Ist der Zweifel noch so groß Aus dem Rampenlicht zu gehen Was die Wahrheit dir dann zeigt Ist nicht mehr was du willst
Viel zu viele Tränen vergossen Viel zu viele Träume sind verflossen Kaltes Salz auf meiner Haut Stumme Schreie werden laut
Kann ich denn so weiterleben In mein Schicksal mich ergeben Will ich dem nicht doch entrinnen Und den Neuanfang beginnen
Ich will nicht lachen, wenn ich weinen muss stetig wächst in mir nur noch Verdruss Ich will nicht schreien, wenn ich weinen will Ich war schon viel zu lange viel zu still
Ich bin nicht mehr dein Clown
Nur in Träumen unbesiegbar............
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Sei mein Licht
Der Himmel zeigt sein rotes Kleid Seh die Wolken über mir Am Horizont mein Lichtgeleit Auf dem Weg zurück zu dir
Der Morgen hebt sein Lichterland Jeder Weg holt dich zu mir Streich die Segel Richtung Heimatland In Gedanken schon bei dir
Sei mein Licht und mein Blick Der mir zeigt wo ich bin Sei mein Wort und mein Herz Das mir sagt wer ich bin
All die Ängste jener Tage Und die Wünsche jener Zeit Hast du für mich geteilt Bin ich auch zu hoch geflogen Hast du mir den Traum gegönnt Nach jedem Fall war ich nie allein
Hast dich für mich aufgegeben Mich geführt zu jeder Zeit Mein Licht am Horizont Mein Heimgeleit War der Zweifel noch so groß Jeden Kampf zu überstehen Hast du mich aufgehoben Um weiterzugehen
Sei mein Licht das mir zeigt wo ich bin Und mein Herz das mir sagt, wer ich bin
Sei mein Licht..............
Ich streck die Seele leg mich in deinen Arm Zuflucht ist nur hier Fern der Welt Und dem Lichterland Heimat ist nur bei dir
Sei mein Licht, Sei mein Licht
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Fang mich auf
Die Schwerkraft ist vergessen Eine Welt aus Sein und Schein Der Blick ins Ungewisse Wie ein Fenster in eine andere Zeit
Jede Handlung kontrolliert Jeder Schritt ausbalanciert Nur den schmalen Grat im Blick Fokussiert nach vorn und nicht zurück
Die Hoffnung stirbt zuletzt Es erwacht ein Lichterland Ein Drahtseilakt aus Phantasie Gejagt von Schatten an jeder Wand
Unter mir ein Menschennetz Hoffnungsvoll aus Sein und Schein Jeder Schritt treibt mich voran Wie ein Tor in eine andere Zeit
Die Ungewissheit sieht mich schweigend an Fängst du mich auf, dass ich fallen kann Auf der Suche nach dem Gleichgewicht Fang mich auf bevor mein Traum zerbricht
Fang mich auf
Ein letzter Schritt Kein Gleichgewicht Geschlossene Augen Kein Weg zurück
Die Ungewissheit sieht mich schweigend an Fängst du mich auf dass ich fallen kann Fang mich auf..........
Die Ungewissheit sieht mich schweigend an Fängst du mich auf, dass ich fallen kann Auf der Suche nach dem Gleichgewicht Fängst du mich auf bevor mein Traum zerbricht
Fang mich auf.................
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Feuerengel
Den Blick gen Himmel zum Feuerball Ich stell mir vor das es dich gibt Phantasiegestalt aus Kinderzeit die mich beschützt und liebt
In jenen Tagen wenn die Welt mich zerstört Und jeder kommentiert was er denkt und hört
Wenn Vertrauen erlischt und mein Handeln erfriert Such ich nach der Wahrheit die mich lenkt und führt und ich streck die Hand zum Himmel aus
Feuerengel Ich kann dich sehen Wenn du an mir vorüber ziehst Feuerengel Erfüll mir einen Wunsch Und trag mich fort zum Horizont
Kein Blick zurück nur den Focus nach vorn Trag mich durch die Zeit an einen unbekannten Ort
An den Sternen vorbei Im rotblauen Schein weit weg von der Angst alleine zu sein
Dass Kälte zerspringt Und kein Wort mich besiegt Wirf dich in die Wolken Zeig mir was richtig ist
An Träumen vorbei Im tot geglaubten Schein Ich greif nach den Sternen Um bei dir zu sein Und ich streck die Hand zum Himmel aus
Feuerengel................
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Kleine Puppe In meiner Hand liegt das Geschick Gezogen an dem seid´nen Strick Ich werde Dir den Weg nun weisen Lass dich fortan von mir nun leiten Dein kaltes Herz beginnt zu beben Es schlägt viel schneller als je zuvor Erwecke Dich zu neuem Leben Zieh dich an meinem Strang empor Kleine Puppe, zartes Kind Warte nicht, die Zeit verrinnt Kleiner Mensch, der Weg ist weit Ich schenke Dir nun meine Zeit Begebe Dich in meine Hand Folge mir ins Wunderland Begleite mich auf meinen Wegen Geleite mich in meinem Streben Gelenke zart – zerbrechlich klein Ich werd´ stets Dir nahe sein Soll über dich nun endlos wachen Wohlwollend will ich dich betrachten Drohst Du zu stürzen und zu fallen Bin ich bei Dir zu jederzeit Sollst niemals zu Boden prallen Dich zu schützen stets bereit
Kleine Puppe, zartes Kind Warte nicht, die Zeit verrinnt Kleiner Mensch, der Weg ist weit Ich schenke Dir nun meine Zeit Begebe Dich in meine Hand Folge mir ins Wunderland Begleite mich auf meinen Wegen Geleite mich in meinem Streben
Kleine Puppe
Kleiner Mensch................
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An deiner Seite
Bleib still liegen mein Herz Erschreck dich nicht Ich bin ein Freund Der zu dir spricht
Ich hab gewartet und gehofft Dass der Moment vielleicht niemals kommt Dass er einfach vorübergeht Oder vielleicht niemals geschieht
Ich schau zurück Auf eine wunderschöne Zeit Warst die Zuflucht Und die Wiege meines Seins Hast gekämpft und jeden Moment mit mir geteilt Ich bin stolz auch jetzt bei dir zu sein
Ich fang ein Bild von dir Und schließ die Augen zu Dann sind die Räume nicht mehr leer Lass alles Andere einfach ruhen Ich fang ein Bild von dir Und dieser eine Augenblick Bleibt mein gedanklicher Besitz Den kriegt der Himmel nicht zurück
Du kamst zu mir Vor jedem allerersten Ton Als das Zeitglas unerschöpflich schien Du hast gelebt In jedem Sturm mit mir gekämpft nie etwas verlangt Nur gegeben und geschenkt
Hast mir gezeigt Was wirklich wichtig ist Hast mir ein Lächeln gezaubert mit deinem stillen blick ohne jedes Wort doch voll von Liebe und Leben hast so viel von dir an mich gegeben
Ich schau zurück Auf eine wunderschöne Zeit Warst die Zuflucht Und die Wiege meines Seins Du hast gekämpft und jeden Moment mit mir geteilt Ich bin stolz auch jetzt An deiner Seite zu sein
Ich fang ein Bild von dir.................
Ich lass dich gehen Und wünsch dir alles Glück der Welt In diesem Augenblick Bist du das Einzige was zählt Lass dich fallen Und schlaf ganz einfach ein Ich werde für immer an deiner Seite sein
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Die Bestie
Hast du sie vermisst Sie war nie wirklich fort Sie hat sich nur versteckt An euren geheimen Ort
Du hast sie nie vergessen Die Stimme in deinem Kopf Hast nur abgewartet Bis du frei bist und sie wiederkommt
Sie hatten dich gefangen Nachdem ihr gewütet habt Hast getan was sie dir sagte Gewissenlos und ohne Rast
Sie haben alles gefunden Wo du getan hast was sie dir sagt Und wo du all die Leben Einfach weggeworfen hast
Ganz egal was du sagst Ganz egal was du erklärst Ich glaub dir nicht Ganz egal ob du jetzt denkst Das du wirklich anders bist Ich glaub dir nicht Ich seh in deine kalten Augen Und weiß das sie noch spricht Ich glaub dir nicht Ganz egal was sie beschwören Ich will Gerechtigkeit Und das du bleibst wo du bist
Dann haben sie dich erforscht Um zu vertreiben was in dir ist Das du nicht mehr glaubst Du musst töten wenn du liebst
Zu wenig Jahre sind vorbei Wieder nur eine Strafe auf Zeit Man sagt du wärst jetzt anders Und bald bist du wieder frei
Ganz egal was du sagst............
Ich glaub dir nicht Ich glaub dir nicht
Ich bin nicht dein Richter Und will dich niemals verstehen Ich seh nur in deine Augen Und weiß es wird weitergehen
Ich glaub dir nicht Ich glaub dir nicht
Ganz egal was du sagst.............
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Lampenfieber
Beim ersten Mal kam Energie Beim Zweiten dann die Phantasie Beim Dritten kam mit dir die Lust Beim Vierten hast du mich geküsst
Beim Fünften hab ich dich gesucht Beim Sechsten dann nur noch verflucht Beim Siebten hab ich dich entdeckt Beim Achten auf der Haut geschmeckt
Lampenfieber Ohne dich kann ich nicht sein Fieber Ohne dich bin ich allein Fieber Mein Kreuz und Garn am Puls der Macht Fieber Ich brauch dich immer wieder Lampenfieber
Beim Neunten hast du mich berührt Beim Zehnten dann ganz schnell verführt Beim Elften kam das Wunderland Beim Zwölften fing es von vorne an
Lampenfieber........
Du bist Hoffnung und Energie Der Motor meiner Phantasie Mein Kreuz und Garn am Puls der Macht Mein Zeitgeleit bis Mitternacht
Lampenfieber..........
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Wie viele Jahre
Er spricht mit deinen Worten Und sagt dir was du hören willst Verspricht eine neue Welt In der Stolz und Ehre Könige sind
Er erwählt dich zum Richter Du sollst seine Hand sein Die Fackeln über Länder trägt Im Scheinbild der Gerechtigkeit
Er schleicht in deine Ängste Du sollst sein Gehör sein Verrat im Kampf nicht mitzugehen Im Trugschluss der Unfehlbarkeit
Er verführt mit deiner Hoffnung Und verspricht dir ein neues Sein Verbrennt eine alte Schuld Im Sinn und Wahn der Einigkeit
Wie viele Jahre Wie viele Tage müssen noch vergehen Wie viele Momente Wie viele Bilder Willst du noch sehen Wie viele Jahre Wie viele Tage müssen noch vergehen wie viele Worte Wie viele Versprechen bist du ihn durchschaust und mich verstehst
Wie viele Jahre...........
Wie viele Jahre müssen noch vergehen bist du ihn durchschaust und mich verstehst
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Der Vorhang fällt
Die Lichter gehen aus Wenn der letzte Ton erklingt Das Herz voll Wehmut Bevor noch ein Zeitkorn fällt
Noch so vieles zu sagen In diesem einen Augenblick Hast mich gefangen und getragen Ich danke dir für dieses Glück
Ich danke dir Für diesen einen Augenblick Ich danke dir Für dieses kleine Stück vom Glück Ich danke dir Für den unsterblichen Moment Den ich für immer bei mir trage Auch wenn der Vorhang fällt
Jede Angst zu versagen Und jeder Zweifel was richtig ist Hast allem einen Sinn gegeben Mich umarmt und auch beschützt
Einmal zu fliegen Hast mich gefangen und gelenkt Hast mir meinen Traum erfüllt Und mir auch dein Herz geschenkt
Ich danke dir Für diesen einen Augenblick Ich danke dir Für dieses kleine Stück vom Glück Ich danke dir Für den unsterblichen Moment Den ich für immer bei mir trage Auch wenn der Vorhang fällt
Ich danke dir Ich danke dir Für den unsterblichen Moment Den ich für immer bei mir trage Auch wenn der Vorhang fällt
Einmal zu fliegen Hast mir meinen Traum erfüllt Ich hab meinen Platz gefunden Und danke dir für dieses Glück
Ich danke dir..............
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Bonustracks
Spielzeugmann
Ein Mensch aus Holz hängt an der Wand Mit einer Schere in der Hand Er kappt das Garn und fällt hernieder Marmorstein bricht seine Glieder
Er kriecht geschwind am Boden lang Und flüchtet aus dem Spielzeugland Die Freiheit nah im Augenschein Wie lang soll seine Reise sein
Der Himmel scheint zum greifen nah Die kalte Nacht so sternenklar Wenn er träumt vom Wunderland Vergisst er das Garn an seiner Hand
Die Jahre zieht er durch die Zeit unerschrocken endlos weit Das Ziel so nah im Augenschein wie lang soll seine Reise sein
Die Monde ziehen an ihm vorbei Der Heimat fern im Sterngeleit Über Meere Berg und Seen Wie lang soll seine Reise gehen Auf der Suche nach dem Land So wie es ihm im Traum erschien Dort ist kein Garn an seiner Hand Und kein Kreuz schwebt über ihm
Lauf mein kleiner Spielzeugmann Lauf mein kleiner Spielzeugmann
Der Wege schwach legt er sich nieder Irgendwo am Wegesrand Er schaut auf seine alten Glieder Wo einst Kreutz und Garn befahlen was er tat
Voller Stolz schließt er die Augen Er will nur noch ein bisschen ruhen Und träumt vom fernen Wunderland Die Nacht bedeckt den Spielzeugmann
Schlaf mein kleiner Spielzeugmann Schlaf mein kleiner Spielzeugmann
Lauf mein kleiner Spielzeugmann Lauf mein kleiner Spielzeugmann
Die Monde ziehen an ihm vorbei...........
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Glaub an mich
Es ist ein neuer Tag So wie es ihn schon gab Die Sonne steigt hinauf Im tristen Alltagslauf
Einfach ganz anders sein Und zu hören was das Herz mir sagt Mich nicht einfach einzureihen Vielleicht ist heut ein anderer Tag
Schenk mir noch einen Kuss Ich träume auch für dich Und wenn ich gehen muss Bitte glaub an mich
Schalt das Flutlicht an Und sieh zum Himmel auf Ich fliege durch die Wolken Zu den Sternen rauf Für den Moment des Glücks Und für den Augenblick Siehst du zu mir auf Und glaubst an mich
Zu viele Worte sind gesagt Zu viele Pflichten angemahnt All die Wünsche dementiert Und nie wirklich ausprobiert
Nur dem gefolgt was andere tun Um sich danach in Sicherheit auszuruhen Nur gesprochen vom anderen Sein Schnell abgelegte Träumerei
Schenk mir noch einen Kuss Ich träume auch für dich Und wenn ich gehen muss Bitte glaub an mich
Bitte Bitte glaub an mich Bitte Bitte glaub an mich..........
Schalt das Flutlicht an Und sieh zum Himmel auf Ich fliege durch die Wolken Zu den Sternen rauf Für den Moment des Glücks Und für den Augenblick Siehst du zu mir auf Und glaubst an mich
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