|
Luftschiff
Wenn Träume Kämpfer werden Und Pioniere Welten sehen Wenn die Engel von Wahrheit singen Kann man dich am Himmel sehen
Lautlos ziehst du deine Bahnen Steigst hinauf ins Wolkenland Schimmerst du im Sonnenschein Hält die Welt den Atem an
Lautlos Lautlos Laut
Bring mich dorthin, wo die Wolken ziehen Lass mich den Himmel, einmal von oben sehen Gleite leise durch das Wolkenland Treibe mit mir zum Sonnenuntergang Lautlos
Fällst hinunter aus den Wolken Beseelt von Traum und Wirklichkeit Treibst im Sturm zu neuen Welten Silbergrau im Sonnenschein
Steige auf zum Jugfernflug Übers Meer und übers Land Ziehst du am Horizont vorbei Hält die Welt den Atem an
Lautlos Lautlos Lautlos Lautlos Lautlos...
to the Top
Ich will alles
Manchmal fühl ich mich alleine Manchmal spüre ich nichts mehr Manchmal ist die Welt zu leise Manchmal fühl ich mich so leer
Manchmal will ich mich zerstören Manchmal kann ich nichts mehr sehen Manchmal will ich alles hören Manchmal will ich untergehen
Ich will alles Und noch viel mehr Ich will alles Und die Welt gehört mir Ich will alles Und noch viel mehr Ich will alles Und die Welt gehört mir Ich will alles
Manchmal will ich mich zerbrechen Manchmal ist die Welt so leer Manchmal will ich mich verstecken Manchmal sucht man nicht nach mir
Manchmal will ich keine Sehnsucht Manchmal muss ich fort von hier Manchmal muss ich mich zerstören Manchmal muss ich auferstehen
Ich will alles Und noch viel mehr Ich will alles Und die Welt gehört mir Ich will alles...
to the Top
Goldene Zeiten
Weisst du noch wo wir uns trafen, Weisst du noch? Weisst du noch worüber wir sprachen, Weisst du noch?
Weisst du noch wovon wir träumten, Weisst du noch? Weisst du noch wir konnten fliegen, Weisst du noch?
Sag mir wo sind die goldenen Zeiten Sag mir wo wie und wann waren sie vorbei Sag mir wo sind die goldenen Zeiten Sag mir wo wie und wann waren sie vorbei
Weisst du noch woran wir glaubten, Weisst du noch? Weisst du noch wofür wir kämpften, Weisst du noch?
Weisst du noch wir wollten siegen, Weisst du noch? Weisst du noch alles schien so einfach, Weisst du noch?
Sag mir wo sind die goldenen Zeiten Sag mir wo wie und wann waren sie vorbei Sag mir wo sind die goldenen Zeiten Sag mir wo wie und wann waren sie vorbei
Sag mir wo sind die goldenen Zeiten Sag mir wo wie und wann waren sie vorbei
to the Top
Helden
Suchst du immer noch die Liebe? Suchst du immer noch dein Glück? Fühlst du manchmal deine Triebe für einen kurzen Augenblick?
Hörst du immer noch die Stimme Die ganz leise zu dir spricht? Siehst du manchmal deine Träume Wenn deine Welt zusammenbricht?
Bist du bereit für eine neue Zeit? Es ist ganz leicht, komm, du musst nur lauter sein
Hey Hey Hey.... Komm lass uns Helden sein Reiß deine Mauern ein
Suchst du überall die Wahrheit Wenn dich Einsamkeit betrügt? Fühlst du manchmal deine Lust Für einen kurzen Augenblick
Hörst du immer auf die Hoffnung Die ganz leise zu dir spricht? Bleibst du einfach manchmal stehen Wenn dich die ganze Welt erdrückt?
Bist du bereit für eine neue Zeit? Es ist ganz leicht, komm, du musst nur lauter sein
Hey Hey Hey.... Komm lass uns Helden sein Reiß deine Mauern ein to the Top
Astronaut
Sterne ziehen an mir vorbei Die Welt erscheint so klein Ein Silberstreif am Horizont
Schwerelos im leeren Raum Das Licht voll Sternenstaub Ein Sonnenaufgang der bald kommt
Ich bin hier Ich bin hier Ich bin hier bei dir
Dein Astronaut
Ich bin hier Ich bin hier Ich bin hier bei dir
Dein Astronaut
Es fällt so leicht dir zuzusehen Es fällt so leicht dich zu verstehen Ich sehe dir zu vom Weltenraum
Unter mir deine kleine Welt Fernab der Heimat endlos weit Egal wo du bist egal wo du lebst
Glaub mir ich bin hier Ich bin hier Ich bin hier bei dir
Dein Astronaut to the Top
Phoenix
Wunderlich und wandelbar Ist das Leben Tag für Tag Garantien gibt es keine Gestern nicht und heute
Immer wieder Neues sehen Ist ein Fluch und gleichwohl Segen Hab das Vergangene nicht vergessen Dennoch will ich heute leben
Wie ein Phönix will ich sein Tauche in den Himmel ein Wie ein Phönix hoch hinaus In das tiefe weite Blau
Trümmerfelder überall Kalte Asche kalter Stahl Grüne Wiesen sind nicht mehr Blauer Himmel lang schon her
Werde kämpfen werde bangen Muss erneut von vorn anfangen Kann dem Schicksal nicht entkommen Doch hab den Berg noch nicht erklommen
Wie ein Phönix will ich sein Tauche in den Himmel ein Wie ein Phönix hoch hinaus In das tiefe weite Blau
Breite meine Flügel aus...
to the Top
Lass uns Liebe machen
Du bist die Liebe meines Lebens Ich schenkte dir den ersten Kuss Ich geb dir alles was ich habe Und will nur eins von dir zurück
Streichle mich mit heißen Kerzen Und brenn dein Bild auf meine Haut Belohne mich mit kleinen Schmerzen Ich bin leise, du bist laut
Komm lass uns Liebe machen Liebe machen Komm lass uns Liebe machen ja So wie es noch nie war Liebe machen Komm lass uns Liebe machen Komm lass uns Liebe machen ja So wie es noch nie war
Sag mir alle deine Wünsche Ich mache alles was du willst Durchflute meine Venen Und genieß den Augenblick
Krall dich fest in meine Seele Grab dich tief in mich hinein Zeig mir einfach dass ich lebe Und es soll niemals anders sein
Denn wenn ich einmal tot bin Und in den Himmel geh Dann zähle ich die Wolken Bis wir uns wieder sehn Und Liebe machen... to the Top
Horizont
Neonlicht verbrennt die Haut Kein Pigment nimmt Sonne auf Nummeriert und ausgebrannt Fortschritt für das Vaterland
Eingepfercht in kleine Räume Grau in Grau und ohne Träume Stimmen flüstern durch die Wand Ein fremdes Ich führt deine Hand
Und du siehst zum Himmel auf Und die Zeit fliegt vorbei Und der Horizont bricht auf Für eine kleine Ewigkeit
Verschlossen still der Ruhe Schein Brennst den Schmerz in dich hinein Schluckst hinunter jede Not Mit Schüchternheit betreibst du Kult
Kriechst auf Knien durch deine Welt Beim ersten Schlag wirst du angezählt Lebst dein Leben im Format Als Untertan siehst du dich selbst
Und du siehst zum Himmel auf Und die Zeit fliegt vorbei Und der Horizont bricht auf Für eine kleine Ewigkeit
Und die Zeit fliegt vorbei Für eine kleine Ewigkeit Und die Zeit fliegt vorbei Für eine kleine Ewigkeit...
to the Top
Sonnenaufgang
Das Tagewerk ist nun vollbracht Die Beine müde, die Arme schwer Und der Kopf nun gänzlich leer
Frage mich wie es soweit kam Wie viele Schritte sind getan? Trotzdem werde ich weitergehen Ich will noch etwas anderes sehen
Komm zur Ruh und sink dahin Finde nun den wahren Sinn Wiege jetzt mein Seelenlot Im späten Abendrot
Das Leben hat so viele Seiten Die mich so oft begleiten Gedanken an die schönen Tage Die ich immer bei mir trage
Das sind wohl die Momente Wo ich einmal gerne still stände Um den Augenblick zu halten Lass ich meine Träume walten
Diese Dinge sind für mich Alles andere als die Tagespflicht Der wirklich wahre Lohn Jedes Wort und jeder Ton
Nun lehn ich mich entspannt zurück Genieße dieses Stück von Glück Warte bis der Tag anbricht Seh am Horizont das Licht to the Top
Gelobtes Land
Versprochen hat man uns so viel Klar erschien so lang das Ziel Doch die Wahrheit war viel mehr Eine trügerische Mär
War die Sicht auch sooft getrübt Versperrte uns den klaren Blick Hat man dich auch sooft belogen Und um deinen Traum betrogen
Hast du auch genug davon Warte nicht auf das was kommt Lass uns jetzt nach vorne schauen Und unsere eigene Welt aufbauen
Nimm mich fest an deine Hand Führe mich in das gelobte Land Zeig mir deine schöne Welt Die in mir den Tag erhellt Nimm mich fest an deine Hand
Ich will nicht länger nur zusehen Und am Rande des Weges stehen Traue nicht mehr den schönen Worten Die ich hörte an so vielen Orten
Wünsche wollen wir erhalten Träume wollen wir gestalten Sehnen uns nach den kleinen Siegen Wollen nicht länger nur am Boden liegen
Auf den Strassen und in den Gassen Sehen wir die Menschenmassen Suchen nach dem wahren Glück Streben nach einem kleinen Stück to the Top
Menschenherz
Du bist zu groß und manchmal auch zu klein Mit jedem Puls fliegt die Zeit vorbei Unentbehrlich immerzu bist du mein Geleit
Keine Sünde die du mir verzeihst Kein Versprechen keine Hoffnung für die Ewigkeit Stiller Schmerz bricht dich und mich entzwei Mit jedem Sturm mit jedem Kampf wirst du vogelfrei
Menschenherz Du schlägst jetzt schneller Menschenherz Rasend schnell voran
Du bist bei mir von Anbeginn der Zeit Durch deine Kammern flutet Sterblichkeit Mit jedem Schlag stiehlst du mir die Zeit Wie ein Uhrwerk sollst du sein
Mit jedem Schlag treibst du mich voran Mit jedem Schlag mit jedem Puls von Anfang an In deinem Inneren liegt Glückseeligkeit Bleibst du stehen, bist du still, ist der Kampf vorbei
Menschenherz Du schlägst jetzt schneller Menschenherz Rasend schnell voran
Du bist bei mir von Anbeginn der Zeit Durch deine Kammern flutet Sterblichkeit Mit jedem Schlag stiehlst du mir die Zeit Wie ein Uhrwerk sollst du sein to the Top
Mein Stern
In den Weiten deiner Augen Seh ich grosse Zuversicht Wärme flutet meine Seele Voller Hoffnung ist dein Blick Strebst nun auf mit großer Eile Streckst die Arme aus zu mir Dauert eine kleine Weile Angekommen nun bei mir
Mein Stern - Mein Stern
Eng umschlossen sitze ich hier Nun ganz nah mit dir allein Lebe nur den Augenblick Könnt er doch bloss endlos sein
Dein grenzenloser Drang nach Taten Und die Zartheit deines Seins Lassen mich sooft erstaunen Ist dein Herz doch noch so klein
Mein Stern - Mein Stern
Unbefangen ist dein Handeln Vorbehalte kennst du nicht Bist der Antrieb meines Strebens Sehe ich in dein Gesicht
Befreist in mir das starre Denken Und löst in mir den tristen Blick Lässt den Fokus auf dich lenken Schaue nun zu dir zurück
Nur ein Stück von diesem Wesen Wünsch ich ich mir für mich zurück Wundersam verläuft das Leben Trübt sooft den klaren Blick
Schau zurück in deine Augen Sind sie doch so klar und rein Lebe jetzt den Augenblick Könnt er doch nur endlos sein
to the Top
|